AGB

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Allgemeine Geschäftsbedingungen von Portraitmaler Wolfgang Boge (Boge Fine Art)

1. Geltungsbereich und Begriffsbestimmungen

1.1 Porträtmaler Wolfgang Boge bietet unter www.bogefineart.de die Anfertigung von Zeichnungen und Gemälden als Auftragsarbeiten an. Die angebotene künstlerische Leistung Wolfgang Boges besteht darin, anhand von Fotografien, die der Kunde ihm übersendet, eine Zeichnung oder ein Gemälde des vereinbarten Motivs (insbesondere, aber nicht ausschließlich, Portraits oder Tiere) in einer vereinbarten Technik und Größe für den Kunden zu fertigen.

1.2 Die vorliegenden AGB gelten für alle Verträge zwischen Portraitmaler Wolfgang Boge und Auftraggebern (im Folgenden: Kunde(n)) über von Wolfgang Boge zu fertigende künstlerische Arbeiten, es sei denn, es ist im Einzelfall ausdrücklich etwas anderes vereinbart. Entgegenstehende AGB des Kunden werden nicht Vertragsinhalt.

1.3 Soweit in diesen AGB der Begriff „Werk“ verwendet wird, werden damit – unabhängig vom Werkbegriff im Sinne des UrhG – sämtliche Arbeitsergebnisse von Wolfgang Boge, unabhängig von ihrem Genre, ihrer Herstellung, ihrer Schaffensstufe oder technischen Gestaltung, ihrem Trägermedium oder ihrer Verkörperung, erfasst.

2. Vertragsschluss
2.1 Die unter der Domain www.bogefineart.de abgebildeten Werke von Portraitmaler Wolfgang Boge sowie die angegebenen Preise stellen keine Angebote auf Abschluss eines Vertrages dar, sondern ein unverbindliches Informationsangebot. Es handelt sich lediglich um Arbeitsbeispiele und einen Überblick zum Preisrahmen, die dem Kunden ermöglichen sollen, sich von der künstlerischen Arbeitsweise Wolfgang Boges und den für die Schaffung eines Auftragswerkes zu erwartenden Kosten einen ersten Eindruck zu verschaffen, bevor er mit Wolfgang Boge in Kontakt tritt. Der endgültige Preis errechnet sich aufgrund von variablen Faktoren wie Material, Technik und Größe des gewünschten Werkes sowie nach Anzahl der abzubildenden Motive.

2.2 Der interessierte Kunde hat die Möglichkeit, telefonisch oder per E-Mail zu Wolfgang Boge Kontakt aufzunehmen. In einem sich auf Wunsch des Kunden anschließenden persönlichen Gespräch werden die Auftragsdetails festgelegt, nachdem der Kunde Wolfgang Boge eine oder mehrere Fotografien des/der gewünschten Motivs/Motive per E-Mail oder per Post übersandt hat. Hierauf basierend unterbreitet Wolfgang Boge dem Kunden ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Vertrages, das neben den konkreten Angaben zu Werksausführung und Lieferfristen auch den Gesamtpreis (Preis einschließlich Umsatzsteuer und aller Preisbestandteile) sowie die Versandkosten enthält. Ein verbindlicher Vertrag über die kostenpflichtige Schaffung eines Werkes für den Kunden kommt zustande, indem der Kunde dieses Angebot innerhalb der genannten Annahmefrist annimmt. Wird nicht anderes vereinbart, ist Wolfgang Boge an seine Angebote für die Dauer von zwei Wochen gebunden.

2.3 Vertragssprache ist deutsch, sofern nicht ausdrücklich eine andere Sprache als Vertragssprache vereinbart wird.

3. Preise und Zahlungsmodalitäten
3.1 Die von Portraitmaler Wolfgang Boge in dem dem Kunden übermittelten Vertragsangebot ausgewiesenen Preise sind Gesamtpreise (Preis einschließlich Umsatzsteuer und aller Preisbestandteile). Die Versandkosten werden gesondert ausgewiesen und sind vom Kunden zu zahlen.

3.2 Sollten an Dritte zu zahlende Abgaben fällig werden (z. B. Künstlersozialabgaben, Zölle), so trägt diese der Kunde. Werden dies Abgaben von Dritten bei Wolfgang Boge geltend gemacht, berechnet er sie dem Kunden weiter.

3.3 Entstehen Wolfgang Boge Kosten durch Fahrten, die er auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden vornimmt, so sind diese Kosten sowie ggf. nach Vereinbarung anfallende Übernachtungs- und Verpflegungskosten vom Kunden gegen Belegvorlage zu erstatten. Bei Fahrten mit dem eigenen Kfz berechnet Wolfgang Boge 0,30 € je gefahrenem Kilometer.

3.4 Wünscht der Kunde nach Vertragsschluss Änderungen und führt dies bei Wolfgang Boge zu einem Mehraufwand (bspw. weil er bereits mit der Arbeit and dem Werk begonnen hat), so hat der Kunde die hierdurch entstehenden Mehrkosten zu tragen.

3.5 Die geschuldete Vergütung ist fällig zu 50 % bei Vertragsschluss und zu weiteren 50 % nach Auftragsbeendigung, jedoch nicht vor Zugang der Rechnung. Bei größeren Aufträgen kann im Einzelfall eine höhere Anzahlung vereinbart werden.

3.6 Als Zahlungswege bietet Wolfgang Boge Überweisung oder Barzahlung an.

4. Mitwirkungspflichten des Kunden
4.1 Der Kunde übersendet Wolfgang Boge bereits vor Vertragsabschluss eine oder mehrere Abbildungen (insbesondere Fotografien), die als Vorlage für das zu schaffende Werk dienen sollen. Übersendet der Kunde mehrere Abbildungen oder Abbildungen, auf denen verschieden Personen, Tiere oder Objekte gezeigt sind, obliegt es dem Kunden, in deutlicher Form gegenüber Wolfgang Boge zu bestimmen, welches Motiv von Wolfgang Boge wiedergegeben werden soll.

4.2 Der Kunde versichert, dass die von ihm an Wolfgang Boge übersandten Vorlagen frei von Rechten Dritter sind und dass ihm nichts bekannt ist, das einer Verwendung als Vorlage für die Auftragsarbeit entgegensteht.

4.3 Verletzt der Kunde seine Mitwirkungspflichten, so beginnen für Wolfgang Boge geltende (Liefer-)Fristen nicht zu laufen bzw. werden für die Dauer der Verzögerung ausgesetzt.

5. Auftragsausführung und Lieferung
5.1 Portraitmaler Wolfgang Boge hat innerhalb des vereinbarten Auftragsrahmens künstlerische Gestaltungsfreiheit. Weicht das Werk nicht in künstlerischer Hinsicht wesentlich von dem Vereinbarten ab, so sind Mängeleinwände hinsichtlich der künstlerischen Gestaltung ausgeschlossen. Ansprüche wegen Rechtsmängeln und solchen Sachmängeln, die auf der Verwendung minderwertiger Materialien beruhen, bleiben hiervon unberührt.

5.2 Bezüglich der Übergabe des Arbeitsergebnisses vereinbaren die Parteien eine Schickschuld; d. h. Wolfgang Boge hat seine Leistung erbracht, sobald er die fertige Arbeit an die vorgesehene Transportperson übergeben hat. Die Parteien vereinbaren, dass der Versand per Post erfolgen soll. Körperliche Werkexemplare versendet Wolfgang Boge ausschließlich per Einschreiben oder versichertem Paket. Die Gefahr des zufälligen Untergangs der Sendung trägt der Kunde. Gehen Werkexemplare (gleich, ob körperliche oder unkörperliche) trotz Beachtung der gebotenen Sorgfalt durch Wolfgang Boge unter, so berührt dies seinen Vergütungsanspruch nicht. Wolfgang Boge ist in diesem Fall zur Ersatzbeschaffung nur dann verpflichtet, wenn der Kunde ihm die dadurch entstehenden Aufwendungen erstattet.

5.3 Offensichtliche Mängel der Werks hat der Kunde Wolfgang Boge innerhalb von zwei Wochen nach Zugang des Werkes anzuzeigen. Danach gilt das Werk in Bezug auf offene Mängel als vertragsgemäß und mängelfrei geschaffen. Für nicht offensichtliche Mängel gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.

5.4 Der Kunde hat im Falle von Mängeln nur die Möglichkeiten, das fertige Werk abzunehmen oder die Abnahme zu verweigern. Ansprüche auf Nachbesserung bestehen aufgrund der Natur der Arbeit nicht. Diese Regelung schließt nicht aus, dass sich die Parteien darüber einigen, dass bestimmte Änderungen vorgenommen werden.

5.5 Wird ein Auftrag abgebrochen, nachdem Wolfgang Boge bereits mit der Arbeit begonnen hat, so behält Wolfgang Boge den vollen Vergütungsanspruch unter Anrechnung ersparter Aufwendungen und anderen Verdienstes, soweit er den Abbruch des Auftrags nicht zu vertreten hat. Angebrochene Farben gelten als für den Auftrag verbraucht und sind nicht als ersparte Aufwendungen anzurechnen.

5.6 Wird ein vereinbarter Auftrag aus Gründen, die nicht von Wolfgang Boge zu vertreten sind, gar nicht erst begonnen, so hat Wolfgang Boge Anspruch auf ein pauschales Ausfallhonorar in Höhe von 50 % des vereinbarten Honorars zzgl. MwSt. und Erstattung von im Vertrauen auf die Durchführung des Auftrags bereits getätigten Aufwendungen. Dem Auftraggeber steht der Nachweis offen, dass Wolfgang Boge gar kein oder ein wesentlich geringerer Ausfallschaden entstanden ist.

5.7 Sollte der Kunde aus gesetzlichen Gründen, insbesondere des Leistungsstörungsrechts, zur vorzeitigen Auftragsbeendigung berechtigt sein, so finden Ziffer 5.5 und 5.6 keine Anwendung. In diesem Fall richten sich die Rechtsfolgen nach dem Gesetz.

6. Urheber- und Leistungsschutzrechte an der Werken
6.1 Als alleiniger Urheber ist Portraitmaler Wolfgang Boge Inhaber des Urheberrechts und der dem Urheber zustehenden Verwertungsrechte an den von ihm geschaffenen Werken – auch wenn es sich um eine Auftragsarbeit handelt. Der Kunde anerkennt hiermit die Urheberschaft von Wolfgang Boge.

6.2 Mit Übertragung des Eigentums an dem Werkstück gehen nicht automatisch auch die Nutzungsrechte auf den Kunden über. Portraitmaler Wolfgang Boge überträgt dem Kunden urheberrechtliche Nutzungsrechte lediglich in dem vertraglich vereinbarten Umfang. Ist vertraglich nicht anderes vereinbart, so beschränkt sich die Rechteübertragung auf die zur Erfüllung des Vertragszwecks benötigten Rechte.

6.3 Insbesondere bedürfen die Einräumung ausschließlicher Rechte sowie jede Vervielfältigung oder sonstige Reproduktion der Arbeiten von Wolfgang Boge, die über den privaten Bereich des Kunden hinausgehen, sowie die Veröffentlichung, öffentliche Zugänglichmachung, Leihe und/oder Vermietung – jeweils, soweit sie sich nicht im Rahmen von ausdrücklich eingeräumten Nutzungsrechten oder urheberrechtlichen Schrankenbestimmungen bewegen – der vorherigen Einwilligung von Wolfgang Boge. Portraitmaler Wolfgang Boge kann die Einwilligung von der Zahlung einer Vergütung abhängig machen.

6.4 Der Kunde darf die ihm eingeräumten Nutzungsrechte nur mit ausdrücklicher vorheriger Zustimmung von Wolfgang Boge an Dritte übertragen. Wolfgang Boge darf seine Zustimmung ohne Angabe von Gründen verweigern.

7. Eigentumsvorbehalt
Portraitmaler Wolfgang Boge behält sich das Eigentum an seinen Werken bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor. Über Zwangsvollstreckungsmaßnahmen Dritter in die Vorbehaltsware hat der Kunde Wolfgang Boge unverzüglich unter Übergabe der für eine Intervention notwendigen Unterlagen zu unterrichten; dies gilt auch für Beeinträchtigungen sonstiger Art. Unabhängig davon hat der Kunde bereits im Vorhinein die Dritten auf die an dem Werk bestehenden Rechte hinzuweisen.

8. Haftungsbegrenzung und Freistellung
8.1 Die Haftung von Wolfgang Boge für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie auf Ersatz des typischerweise entstehenden Schadens beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden, für Ansprüche wegen der Verletzung von Kardinalpflichten, d. h. von Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben und bei deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet ist, sowie für den Ersatz von Verzugsschäden (§ 286 BGB). Insoweit haftet Wolfgang Boge für jeden Grad des Verschuldens. Soweit es um Schäden geht, die nicht aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit resultieren, haftet Wolfgang Boge nur für den typischerweise entstehenden Schaden. Vorstehendes gilt auch für Personen, derer sich Wolfgang Boge zur Vertragserfüllung bedient.

8.2 Wolfgang Boge wird die vom Kunden eingebrachten Sachen mit der gebotenen Sorgfalt behandeln und dem Kunden nach Auftragsbeendigung zusammen mit dem Werkstück zurücksenden. Für ein Abhandenkommen oder eine Beschädigung trotz der gebotenen Sorgfalt haftet Wolfgang Boge nicht.

8.3 Der Kunde stellt Wolfgang Boge im Innenverhältnis von allen Ansprüchen frei, die Dritte wegen eines Verstoßes gegen die Rechtefreiheit gemäß Ziffer 4.2 oder wegen sonstiger vom Kunden zu vertretenden Rechtsverletzungen (gleich, ob aus Vertrag oder aus Delikt) gegenüber Wolfgang Boge geltend machen; dies schließt die eigenen Rechtsverteidigungskosten Wolfgang Boges mit ein.

9. Erfüllungsort, Gerichtsstand und anwendbares Recht
9.1 Soweit sich aus dem Vertrag nichts anderes ergibt, ist Erfüllungs- und Zahlungsort der Geschäftssitz von Portraitmaler Wolfgang Boge. Die gesetzlichen Regelungen über die Gerichtsstände bleiben unberührt, es sei denn, der Kunde ist Kaufmann (§ 29 Abs. 2 ZPO).

9.2 Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand das sachlich und örtlich zuständige Gericht am Sitz von Wolfgang Boge. Wolfgang Boge ist auch berechtigt, den Kunden an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen. Im Übrigen gilt die gesetzliche Regelung.

9.3 Es gilt deutsche Recht.


Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angaben von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mich (Wolfgang Boge, Vaenser Weg 133, 21244 Buchholz in der Nordheide, Telefon: 04181 – 39 662, Mobil: 0160 – 98 62 44 61, E-Mail: post@bogefineart.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben ich Ihnen alle Zahlungen, die ich von Ihnen erhalten habe, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von mir angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei mir eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwende ich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Ich kann die Rückzahlung verweigern, bis ich die Waren wieder zurückerhalten habe oder Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist.
Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie mich über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an mich zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB u. a. nicht bei Fernabsatzverträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind.

Soweit es sich bei den von mir vertragsgemäß geschaffenen Werken um individuell für jeden Kunden speziell nach seinen Vorgaben gefertigte und (auch im Interesse des Kunden) anderweitig nicht verwertbare Arbeiten handelt, können Sie Ihre Willenserklärung daher nicht widerrufen.

Widerrufsformular

Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück an:

Wolfgang Boge
Vaenser Weg 133
21244 Buchholz in der Nordheide
(Telefon: 04181 – 39 662, Mobil: 0160 – 98 62 44 61, E-Mail: post@bogefineart.de)